Vielen Dank, dass du GamesPhilosoph liest!
Aber was ist das hier eigentlich? Noch ein prätentiöser Hipster-Games-Blog mit elitärem Geschwätz zur Games-Kultur, hochtrabenden Review-Essays und Nostalgie-geschwängerten Retrospektiven über Spieljuwelen aus längst vergangenen Tagen?
JA! Also zumindest soll es das irgendwann werden. Auf dem langen Weg dahin soll GamesPhilosoph auch ein Blog über die kleinen, kuriosen News und erzählenswerten Geschichten für alle leidenschaftlichen Geeks und Nerds sein. Indie, Retro und Kultur gehören dazu. Die fetten Mainstream-Titel sind natürlich auch Teil der Games-Kultur und können oft geistreich unterhalten.
Die Arbeit an GamesPhilosoph in meiner Freizeit ist wie ein gigantisches Open-World-Game, das nicht zu den Credits gelangen will. Mit vielen kleinen Experimenten zwischendurch, erhellenden Sidequests und unterhaltsamen Ablenkungen am Wegesrand. Aber: Ohne Grind, keine Freud. Oder auch: Der Grind ist das Ziel.
In diesem Sinne also viel Spaß beim Lesen und Stöbern auf GamesPhilosoph!
Gruß
Micha
Hier dann doch noch ein paar prätentiöse Klugscheißersprüche…
„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ – Friedrich Schiller
„Sie wollen kreative Mitarbeiter? Geben Sie ihnen genug Zeit zum Spielen.“ – John Cleese
„Pingpong sollte man nie mit offenem Mund spielen.“ – Glückskeksspruch
Socialize mich!
Die erste Regel von GamesPhilosoph lautet: Ihr verliert kein Wort über GamesPhilosoph. Die zweite Regel von GamesPhilosoph lautet: Ihr verliert KEIN WORT über GamesPhilosoph!